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Ablauf prüfen lassen

Branchenlösung Mobilität

Automatisierung für Automotive und Mobilität.

Automatisierung verbindet Kundenanliegen, Fahrzeugdaten, Werkstattkapazität und Statuskommunikation zu einem steuerbaren Serviceprozess. Termine werden nicht isoliert, sondern mit den notwendigen Ressourcen betrachtet.

Ausgangslage

Wo der Prozess heute Reibung erzeugt

  1. Kunden- und Fahrzeugdaten werden bei Terminaufnahme unvollständig erfasst.

  2. Mechaniker, Arbeitsplatz und benötigte Zeit werden getrennt geplant.

  3. Freigaben und Rückfragen verzögern die laufende Bearbeitung.

  4. Statuskommunikation bindet Werkstatt und Serviceannahme durch wiederholte Nachfragen.

Automatisierter Ablauf

So läuft die Automatisierung Schritt für Schritt.

Der konkrete Ablauf wird an Prozess, Daten und Systemlandschaft angepasst. Das Grundprinzip bleibt nachvollziehbar.

  1. 01

    Kunde und Fahrzeug aufnehmen

    Anliegen, Fahrzeugbezug, Erreichbarkeit und relevante Vorinformationen werden strukturiert erfasst.

  2. 02

    Kapazität prüfen

    Mechanikerqualifikation, Arbeitsplatz, Dauer und weitere Ressourcen werden gemeinsam abgeglichen.

  3. 03

    Auftrag begleiten

    Freigaben, Teile- oder Terminabhängigkeiten und Statuswechsel werden als Prozesszustände geführt.

  4. 04

    Kommunikation auslösen

    Freigegebene Statusinformationen und Folgetermine werden an verlässliche Ereignisse gekoppelt.

Konkrete Anwendung

Typische Einsatzpunkte

Kunden- und Fahrzeugaufnahme

Pflichtangaben und Anliegen werden vor dem Termin vollständig zusammengeführt.

Werkstatt- und Terminplanung

Verfügbarkeit wird über Personal, Arbeitsplatz und erwartete Leistung hinweg geprüft.

Mechaniker- und Ressourcenplanung

Qualifikation, Auslastung und Abhängigkeiten werden in die Terminoption einbezogen.

Freigaben

Kosten- oder Umfangsänderungen werden nachvollziehbar an berechtigte Personen adressiert.

Statuskommunikation

Kunden erhalten vorgesehene Informationen nur auf Basis bestätigter Systemzustände.

Folgetermine

Offene Maßnahmen oder Wartungsintervalle können kontrolliert in einen neuen Vorgang überführt werden.

Systeme und Integrationswege

Wir binden Ihre vorhandenen Systeme ein.

Werkstatt- und Kundensysteme bleiben führend für Aufträge und Stammdaten. Kommunikation und Planungslogik nutzen bestätigte Zustände, damit keine widersprüchlichen Zusagen entstehen.

Werkstattsoftware

CRM

Kalender

Telefonie

E-Mail

Warenwirtschaft

Menschliche Kontrolle

Klare Fälle laufen automatisch. Unklare Fälle prüft ein Mensch.

Technische Diagnose, Leistungsumfang und kostenrelevante Freigaben bleiben bei zuständigen Personen. Automatisierung übernimmt Erfassung, Koordination und dokumentierte Folgeaktionen.

Datenschutz und Sicherheit

Schutz beginnt in der Prozessarchitektur.

Kunden-, Fahrzeug- und Standortdaten werden zweckgebunden verarbeitet. Rollen und Schnittstellen begrenzen Lese- und Schreibzugriffe auf den notwendigen Werkstattprozess.

Einführung

Von der Planung bis zum laufenden Betrieb.

  1. 01

    Einen Serviceablauf vom Erstkontakt bis zur Fahrzeugübergabe analysieren.

  2. 02

    Terminregeln und benötigte Ressourcen mit realen Auftragsarten prüfen.

  3. 03

    Statuskommunikation zunächst an wenige eindeutig bestätigte Ereignisse koppeln.

Häufige Fragen

Was vor der Umsetzung wichtig ist

Kann die Lösung direkt Werkstatttermine buchen?
Wenn verlässliche Kapazitätsdaten und klare Buchungsregeln verfügbar sind, ist das möglich. Bei komplexen Aufträgen kann stattdessen ein geprüfter Terminvorschlag erstellt werden.
Wie wird der Fahrzeugbezug hergestellt?
Geeignete Identifikatoren und vorhandene Stammdaten werden abgeglichen. Bei Mehrdeutigkeit fordert der Prozess eine Bestätigung an.
Kann der Status automatisch an Kunden gesendet werden?
Ja, aber nur für fachlich freigegebene Statuszustände und Kommunikationsregeln. Unbestätigte Prognosen sollten nicht automatisiert versendet werden.

Nächster Schritt

Welcher Teil Ihres Prozesses verdient eine genauere Prüfung?

Automatisierungspotenzial prüfen