Sprach- und Textklassifikation
Anliegen und Informationen werden innerhalb abgestimmter Kategorien erkannt und weitergeleitet.
Kompetenz für verlässliche KI
KI-Engineering verbindet Modelle mit Daten, Regeln, Evaluation und sicherer Softwarearchitektur. Eine gute KI-Funktion erkennt ihre Grenzen und ist in einen nachvollziehbaren Fachprozess eingebettet.
Ausgangslage
Prototypen funktionieren mit Beispielen, aber nicht robust im täglichen Prozess.
Ergebnisse lassen sich ohne definierte Bewertungskriterien nicht vergleichen.
Modellantworten lösen Aktionen aus, obwohl Sicherheit oder Kontext fehlen.
Datenzugriff, Versionen und Betrieb sind nicht ausreichend kontrolliert.
Automatisierter Ablauf
Der konkrete Ablauf wird an Prozess, Daten und Systemlandschaft angepasst. Das Grundprinzip bleibt nachvollziehbar.
Eingaben, erwartete Ausgaben, unzulässige Aktionen und Übergaben werden fachlich präzisiert.
Repräsentative Fälle, Fehlerklassen und messbare Annahmekriterien werden vorbereitet.
Modell, Regeln, Quellen, Schnittstellen und Fallbacks werden als gemeinsame Lösung umgesetzt.
Änderungen, Ausnahmen und fachliches Feedback fließen kontrolliert in Evaluation und Weiterentwicklung ein.
Konkrete Anwendung
Anliegen und Informationen werden innerhalb abgestimmter Kategorien erkannt und weitergeleitet.
Definierte Daten werden aus heterogenen Unterlagen gewonnen und gegen Regeln geprüft.
Antworten greifen auf freigegebene Wissensquellen zu und machen Unsicherheit sowie Herkunft sichtbar.
Systeme und Integrationswege
KI ist ein begrenzter Dienst innerhalb der Anwendung. Eingaben, Ausgaben und Folgeaktionen werden validiert; Geschäftslogik und Systemberechtigungen bleiben außerhalb des Modells kontrollierbar.
Modellzugang
Wissensquellen
Fachsystem
Prozessschicht
Evaluation
Monitoring
Menschliche Kontrolle
Freigabeschwellen richten sich nach Risiko und Unsicherheit. Korrekturen werden so erfasst, dass sie zur Qualitätssicherung beitragen, ohne ungeprüft zu automatischen Lernschleifen zu werden.
Datenschutz und Sicherheit
Datenminimierung, Mandantentrennung, Zugriff, Modell- und Anbieterauswahl sowie Protokollierung werden passend zum Schutzbedarf gestaltet. Prompt- und Ausgabegrenzen ersetzen keine technische Zugriffskontrolle.
Einführung
Fachliche Aufgabe und überprüfbare Qualitätskriterien definieren.
Mit repräsentativen Daten einen begrenzten Prototyp samt Fehleranalyse evaluieren.
Erst nach belastbarer Prüfung in einen überwachten Produktivprozess integrieren.
Häufige Fragen
Nächster Schritt